Autobahngebühren

Mautgebühren in Deutschland

 
 
Mautgebühren in Deutschland
 
 
 
 
 
 
 

Eine Lkw-Maut gibt es bereits. Bei der geplanten Pkw-Maut gibt es nun einen Durchbruch. EU und Bundesverkehrsminister Dobrindt haben sich geeinigt. Die Vignetten-Preise sind gestaffelt nach Hubraum und Schadstoffausstoß. Eine Zehntages-Vignette soll zwischen 2,50 Euro und 20,- Euro kosten, eine Zweimonatsvignette bis 40,- Euro. 

Die Jahresmaut für deutsche Autofahrer soll maximal 130,- Euro betragen. Dafür wird die Kfz-Steuer 1:1 günstiger. Für besonders schadstoffarme Autos gibt es sogar noch etwas heraus.

 
 

Die beiden Arten von Mautgebühren im Schnellüberblick

 
 

Pkw Maut

Die Pkw-Maut ist beschlossen. Es muss nur noch der Bundestag zustimmen. Der Startschuss soll nach der Bundestagswahl 2017 fallen.

Für ausländische Fahrzeuge soll es verschiedene Vignetten geben. Die Preise sind nach Nutzungszeitraum und Motorleistung des betreffenden Autos gestaffelt. Eine Zehn-Tages-Maut soll je nach Auto 2,50 Euro, 4 Euro, 8 Euro, 14 Euro oder maximal 20 Euro kosten. Vignetten für zwei Monate sollen bei sieben Euro starten und maximal 40 Euro kosten.

Deutsche Autofahrer müssen eine Jahresmaut bezahlen. Wie teuer die Vignette ist, hängt ab von der Treibstoffart (Diesel/Benzin), der Hubraumgröße und der Schadstoffklasse des Pkw. Die Jahresmaut soll maximal 130 Euro betragen und 1:1 von der Kfz-Steuer abgezogen werden. Halter von besonders schadstoffarmen Autos sollen sogar noch etwas rausbekommen.

Lkw Maut

Seit 2005 gibt es die Lkw-Maut. Für die Umsetzung wurde das Toll Collect System eingeführt. Die Onboard Unit im Lkw ortet die Position des Fahrzeugs und berechnet anhand der Fahrzeugdaten die Mautgebühr. Die Daten werden per Mobilfunk an das Toll Collect Rechenzentrum übertragen.

Die Mautgebühr kann auch manuell eingebucht werden: An einer den rund 3.500 Toll-Collect-Terminals oder im Internet. Diese Option ist sinnvoll für Wenigfahrer. Die Mauttarife richten sich nach Achszahl und Schadstoffklasse des Lkw.
Die Lkw-Maut ist gesetzlich im Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) geregelt. Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) kontrolliert die Mautpflicht. Bei Verstoß drohen Bußgelder bis zu 20.000 Euro.

Kommt die Pkw-Maut tatsächlich?

 
 

Wenn, kommt die Pkw-Maut frühestens Ende 2017. Der Gesetzesentwurf muss noch vom Bundestag verabschiedet werden. Das soll erst nach der Bundestagswahl im September 2017 geschehen. Bei einer Regierungsbeteiligung von Linken und oder Grünen könnte der Pkw-Maut dann allerdings noch der Riegel vorgeschoben werden.

Nicht nur bei den heimischen Oppositionsparteien sondern auch im Ausland gibt es großen Protest. Die Nachbarländer Österreich und Niederlande wollen gegen die Einführung der Pkw-Maut in Deutschland klagen. Dänemark und Belgien könnten sich anschließen.

 
 

Wenn das Gesetz für die Pkw-Maut dann tatsächlich verabschiedet wird, müssten für die Realisierung noch viele technische Vorbereitungen getroffen werden.
Alle diese Faktoren spielen eine gewichtige Rolle, ob das Langzeit-Projekt Pkw-Maut tatsächlich jemals am Ziel ankommt.

 
 

Pkw-Maut Gesetzesentwurf

 
 

Mautpflichtig sind alle Pkw und Wohnmobile. Bezahlen müssen In- und Ausländer. Gebührenpflichtig ist die Benutzung von Autobahnen und Bundesstraßen. Allerdings beschränkt sich die Mautpflicht für Ausländer vorerst auf Autobahnen.
Zahlbar ist die Maut vom

  • Halter
  • Eigentümer
  • Fahrer/Mieter

des Fahrzeugs.

Die Höhe der Pkw-Maut richtet sich nach Kraftstoffart, Schadstoffklasse und Hubraum des Autos. Deutsche Autofahrer müssen eine Jahresvignette kaufen, ausländische Fahrer können auch Vignetten für einen kürzeren Zeitraum (10 Tage, 2 Monate) erwerben.

 
 

Pkw-Maut Preise in Deutschland

 
 
Infografik Pkw Mautzoom

Die Infografik zeigt die Mautpreise für Pkw in Deutschland. Es gibt verschiedene Vignetten für unterschiedliche Zeiträume.

Durch Klick auf das Bild wird die Infografik vergrößert. Gerne können Sie sich die Grafik als PDF-Dokument herunterladen.

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Keine Mehrbelastung für deutsche Autofahrer

 
 

Hiesige Pkw-Halter müssen bei Start der Pkw-Maut bzw. bei der Zulassung eine Einzugsermächtigung zur Abbuchung des Beitrags für die Jahresvignette geben. Der abgebuchte Betrag wird 1:1 von der Kfz-Steuer abgezogen. Dadurch entsteht für deutsche Autofahrer keine Mehrbelastung. Für besonders schadstoffarme Autos wird die Kfz-Steuer weiter gesenkt als die Mautgebühr. In diesem Fall werden inländische Autofahrer sogar entlastet.

 
 

Keine Maut für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge sowie Elektroautos

 
 

Fahrzeuge von der Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten sowie Botschaften sind von der Mautpflicht ausgenommen. Ebenfalls keine Mautgebühr muss bezahlt werden für Elektroautos und Schwerbehindertenfahrzeuge.

 
 

Stichprobenartige Kontrolle

 
 

Für die Kontrolle der Mautpflicht ist genauso wie bei der Lkw-Maut das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) zuständig.

Die Vignette ist keine übliche Papiervignette an der Frontscheibe sondern beim Kauf an der Tankstelle oder im Internet werden die Fahrzeugdaten (Hubraum, Motorart, Schadstoffklasse, Kennzeichen) im Register des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) gespeichert. Bei einer Kontrolle durch BAG-Mitarbeiter kann im KBA-Register abgefragt werden, ob die Maut entrichtet wurde. Ist das angehaltene Fahrzeug nicht registriert, wurde die Maut nicht bezahlt. Möglich ist auch, dass eine falsche Vignette erworben wurde. Die Maut kann vor Ort und Stelle nachgefordert werden oder der Mautsünder erhält nachträglich einen Mautbescheid vom BAG.

Bei Verstoß gegen die Mautpflicht (Vorsatz, Fahrlässigkeit) können Bußgelder verhängt werden. Die genaue Höhe ist noch nicht festgelegt. Zum Vergleich: bei Verstoß gegen die Lkw-Maut drohen bis zu 400 Euro Bußgeld.

 
 

Zweitwagen und Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen

 
 

Für Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen wird die Jahresgebühr anteilig berechnet für die Zeit in der das Fahrzeug zugelassen ist. Wer keine Autobahnen und Bundesstraßen etwa mit seinem Zweitwagen nutzt, muss dies nachweisen, um die Gebühr für die Jahresvignette zurückerstattet bekommen. Wie dies in der Praxis aussehen soll, ist noch völlig unklar.

Für Fahrzeuge mit einem Oldtimer-Kennzeichen beträgt die Abgabe 130 Euro.

 
 

Wie bekommt man die elektronische Vignette?

 
 

Bei in Deutschland zugelassenen Autos wird die Vignette automatisch vergeben. Der Halter erhält einmalig einen Bescheid mit der Aufforderung zur Erteilung einer Einzugsermächtigung für die Abbuchung der Jahresmautgebühr. Laufzeitbeginn ist das Zulassungsdatum.

Für im Ausland zugelassene Pkw und Wohnmobile kann die elektronische Vignette entweder über das Internet oder an sogenannten Einbuchungsstellen (z.B. Tankstellen) erworben werden. Dabei registriert sich der Nutzer mit seinen persönlichen Daten und den Fahrzeugdaten und der Angabe, für welchen Zeitraum die Vignette gebucht werden soll. Das System ermittelt die fällige Mautgebühr, die dann über die üblichen Zahlungsmethoden entrichtet werden kann.

 
 

Lkw-Maut in Deutschland Gesetzeslage

 
 

Alle Lkw ab zulässigem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen, die für den Gütertransport eingesetzt werden, sind mautpflichtig. Das gilt nicht für Fahrzeuge, die humanitäre Hilfsgüter transportieren.
Ausgenommen von der Mautpflicht sind ebenfalls Fahrzeuge der Bundeswehr, Polizei, Einsatz- und Rettungsfahrzeuge sowie Zirkusfahrzeuge und Fahrzeuge für Straßenbau und Straßenreinigung.

Die Maut muss spätestens bei Beginn der Benutzung der gebührenpflichtigen Straße entrichtet werden. Die Höhe der Lkw-Mautgebühr richtet sich nach

  • der gefahrenen Strecke
  • der Achszahl
  • der Schadstoffklasse

Mautpflichtige Strecken sind bestimmte Abschnitte auf Autobahnen und autobahnähnliche Bundesstraßen. Insgesamt handelt es sich um rund 14.000 Streckenkilometer. Ab 2018 sind alle Bundesstraßen gebührenpflichtig. Dann kommen weitere 40.000 Streckenkilometer hinzu.
Welche Strecken gebührenpflichtig sind erfahren sind in der Mauttabelle Autobahn und in der Mauttabelle Bundesstraße. Für die Entrichtung der Maut gibt es drei Möglichkeiten

  • automatisch via Onboard Unit (OBU)
  • Einbuchung an Mautterminal (Tankstellen, Mautstellen)
  • Einbuchung online (Internetdienst)

Gesetzlich geregelt ist die Lkw-Maut im Bundesfernstraßenmautgesetz. Zur Zahlung verpflichtet sind

  • Eigentümer
  • Halter
  • Mieter/Disponent
  • Fahrer

des Lkw.

Verstöße gegen die Mautpflicht können mit hohen Bußgeldern geahndet werden.

 
 

Lkw Maut-Tarife im Überblick

 
 

Es gelten Mautsätze je Kilometer. Die Mautsätze sind gestaffelt nach Umweltfreundlichkeit und Achszahl des Fahrzeugs. Das Gewicht spielt keine Rolle.

Es gibt vier Achsklassen und sechs Schadstoffklassen. Die Mautsätze für Achszahl und Schadstoffklasse werden bei der Berechnung der Mautgebühr addiert und mit der Anzahl der gefahrenen Kilometer multipliziert.

Beispielrechnung: Für einen 4-achsigen Lkw mit Euro 5 Norm kosten 20 km auf der Autobahn 2,76 Euro Mautgebühren.

 
 

Lkw Schadstoffklassen Mautsätze

 
 

Kategorie A = 0 Cent

S6
Euro 6


Kategorie D = 6,3 Cent

S3,
S2 mit PMK 1*
Euro 3,
Euro 2 +
PMK 1*

Kategorie B = 2,1 Cent

EEV Klasse 1,
S5
EEV 1,
Euro 5


Kategorie E = 7,3 Cent

S2
Euro2

Kategorie C = 3,2 Cent

S4,
S3 mit PMK 2*
Euro 4,
Euro 3 +
PMK 2*


Kategorie F = 8,3 Cent

S1,
keine SSK
Euro 1,
Euro 0

 
 
 
 

Lkw Achszahl Mautsätze

 
 

2 Achsen

8,1 Cent

3 Achsen

11,3 Cent

4 Achsen

11,7 Cent

ab 5 Achsen

13,5 Cent

 


Der Mautpflichtige trägt die Darlegungs- und Beweislast für alle mauterheblichen Tatsachen. Ein Verstoß gegen die Nachweispflicht ist bußgeldbewehrt.

 
 

Bußgeldkatalog Verstoß gegen Lkw-Mautgesetz

 
 

Es gibt zwei Kategorien gegen das Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) zu verstoßen

  • Maut nicht bezahlt
  • Maut falsch bezahlt

Darüber hinaus werden folgende Verstöße mit einen Verwarngeld/Bußgeld geahndet

  • Abweichung von der gebuchten Strecke
  • Zeitfenster für die Streckenbenutzung überschritten
  • Kennzeichen falsch angegeben
  • Verwechslung von Start und Zielpunkt
  • Zuwiderhandlung von Anordnungen durch Kontrollpersonen
  • Nichtmitführen des Zahlungsnachweises
  • Anordnung/Zulassung, dass der Zahlungsnachweis nicht mitgeführt wird
  • Auskunftsverweigerung gegenüber Kontrollpersonen
 
 

Nichtzahlen der Maut

Bei automatischer Einbuchung

240 Euro (Fahrer)

480 Euro (Unternehmer)

Bei automatischer Einbuchung

240 Euro (Fahrer)

480 Euro (Unternehmer)

 

Falschzahlen der Maut

Falsche Achszahl angegeben

bis zu 120 Euro (Fahrer)

240 Euro (Unternehmer)

 
 

Falsche Schadstoffklasse bei manueller Einbuchung

bis zu 120 Euro (Fahrer)

240 Euro (Unternehmer)

Falsche Schadstoffklasse bei automatischer Einbuchung

120 Euro (Fahrer)

480 Euro (Unternehmer)

 

Sonstige Verstöße

Zeitfenster für die Streckenbenutzung überschritten

bis zu 120 Euro (Fahrer)

240 Euro (Unternehmer)

 
 

Ziel und Start verwechselt

40 Euro (Fahrer)

40 Euro (Unternehmer)

 
 

Anordnung nicht befolgt

250 Euro (Fahrer)

250 Euro (Unternehmer)

 
 

Auskunftsverweigerung/-behinderung

25 bis 100 Euro (Fahrer)

Abweichung von der gebuchten Strecke

bis zu 120 Euro (Fahrer)

240 Euro (Unternehmer)

 
 

Kennzeichenfehler

40 Euro (Fahrer)

40 Euro (Unternehmer)

 
 

Zahlungsnachweis nicht mitgeführt

150 Euro (Fahrer)

50 Euro (Unternehmer)

 
 

Anordnung/Zulassung der Nichtmitführung oder Nichtaushändigung von Belegdokumenten

50 Euro (Fahrer)

150 Euro (Unternehmer)

 
 
 

Toll Collect System zur Entrichtung der Lkw-Mautgebühr

 
 

Im Jahr 2005 wurde das Toll Collect System eingeführt. Das Mautsystem bietet drei Möglichkeiten Entrichtung der Mautgebühr:

  • Automatische Einbuchung durch die im Fahrzeug eingebaute Onboard Unit (OBU)
  • Manuelle Einbuchung am Mautstellen-Terminal
  • Manuelle Einbuchung im Internet

Die OBU funktioniert wie ein mobiler Mautrechner. Im Gerät sind die notwendigen Daten zur Mautberechnung wie Achszahl und Schadstoffklasse gespeichert. Per Satellit wird die OBU geortet und die Maut wird anhand der gefahrenen Kilometer berechnet. Um die OBU nutzen zu können, muss das Fahrzeug bei Toll Collect registriert werden. Das Gerät kann kostenlos gemietet werden. Die Aufwendungen für Ein- und Ausbau sind selbst zu tragen.

Vor Fahrtantritt können die Strecken auch manuell gebucht werden, an den rund 3600 Maut-Terminals in Deutschland (Tankstellen, Autohöfe, Rastplätze) und im grenznahen Ausland oder im Internet. Für die Internetbuchung muss das Fahrzeug ebenfalls bei Toll Collect registriert werden.

>> Hier geht es zur Standortübersicht der Mautterminals

Manuelle Buchungen müssen mindestens 3 Tage vor Streckenbenutzung erfolgen. Es werden Start und Zielpunkt der Route sowie Datum des Tourbeginns und die notwendigen Personen und Fahrzeugdaten eingegeben. Das System berechnet die kürzeste Strecke. Die Gültigkeit des Einbuchungsbelegs wird automatisch ermittelt. Das Zeitfenster enthält einen Puffer für kurze Pausen, Staus und sonstige Unterbrechungen.

Die Zahlung registrierten Benutzern erfolgt im Voraus über Guthabenkonten beim Anbieter sowie per Kreditkarte, Tankkarte oder Logpay-Verfahren. Die Zahlungsweisen für nicht registrierte Kunden sind Tank- und Kreditkarten sowie Bargeld.

 
 

Wie wird kontrolliert, ob die Lkw Maut bezahlt wurde?

 
 

Es gibt zwei Kontrollarten, um festzustellen, ob die Maut ordnungsgemäß bezahlt wurde

  • Mobile Kontrollen auf der Straße und in den Betrieben durch Mitarbeiter des BAG
  • Kontrollbrücken über den Straßen

Bei den mobilen Kontrollen muss der Einbuchungsbeleg vorgezeigt werden. Dieser wird dann mit den Fahrzeugdaten abgeglichen, um festzustellen, ob die Maut ordnungsgemäß bezahlt wurde.
Auf den mautpflichtigen Strecken gibt es 300 fest installierte Kontrollbrücken. Fährt ein Lkw hindurch wird das Fahrzeug gescannt. Es werden Aufnahmen vom Fahrzeug und dem Kennzeichen gemacht sowie geprüft, ob sich eine OBU im Lkw befindet. Wenn ja, verbinden sich Brückenkontrollgerät und OBU und die Daten der Mauterhebung werden an die Kontrollbrücke übertragen und mit den erfassten Kontrolldaten verglichen. 

Bei Übereinstimmung werden die Kontrolldaten direkt wieder gelöscht. Bei Nichtübereinstimmung werden die Kontrolldaten zur Überprüfung an die Kontrollzentrale übermittelt und anschließend an das BAG zur Ahndung des Vergehens weitergeleitet. Möglich ist auch, dass bei Nichtübereinstimmung der Daten direkt eine stationäre Kontrolle in Nähe der Kontrollbrücke durchgeführt wird.

Bei Lkw ohne OBU wird überprüft, ob das Kennzeichen des Fahrzeugs bei den manuellen Einbuchungen auftaucht. Die Kontrolldaten werden mit den Einbuchungsdaten verglichen.

 
 

Nachzahlung und Bußgeld

 
 

Wird bei der Kontrolle festgestellt, dass die Maut nicht ordnungsgemäß bezahlt wurde, wird diese nacherhoben und es kann ein Bußgeld verhängt werden (siehe Bußgeldkatalog). Kann die tatsächlich gefahrene Strecke nicht ermittelt werden, findet eine Nacherhebung der Maut für eine Wegstrecke von 500 Kilometern statt.

 
 

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