Medizinischen Untersuchung der MPU

Der medizinische Teil der MPU

 
 
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Im medizinischen Teil der MPU wird durch einen Arzt festgestellt, ob die körperlichen Voraussetzungen für eine sichere Verkehrsteilnahme gegeben sind.

 
 

Medizinischen Untersuchung

 
 

Bei der medizinischen Untersuchung wird der zu Untersuchende auf verkehrsrelevante medizinische Erkrankungen und Drogenkonsum überprüft. Zudem stellt der Arzt Fragen zur medizinischen Vorgeschichte und führt in diesem Zusammenhang weitere Untersuchungen und Tests durch.

Die medizinische Untersuchung beschäftigt sich auch mit der Frage, ob eine frühere Erkrankung oder Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit im Wege steht. Sie gliedert sich in zwei verschiedene Bereiche, einmal in den Reaktionstest und in den Gesundheitstest.

 
 
Video: Die medizinische Untersuchung
 
 
 
 

Reaktionstest

 
 

Der Reaktionstest simuliert mit Hilfe eines Computers die Belastbarkeit im Straßenverkehr. Beim Test müssen verschiedene Knöpfe, Hebel und Pedale bedient werden. Mehr zum Thema Reaktionstest finden Sie hier.

 
 

Gesundheitstest

 
 

Im Gesundheitstest werden unter anderem die Schäden des Körpers untersucht, die der Alkohol oder die Drogen hinterlassen haben. Dabei werden die Leberwerte überprüft und in verschiedenen Verfahren (Screenings) festgestellt, welche Substanzen man in den letzten Monaten konsumiert hat. Weichen die Werte von den Normwerten stark ab, führt dies schon zu einem negativen Gutachten.

Viele Menschen sind auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen. Die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann jedoch den Test beeinflussen. Besonders sind hier Opiate oder Medikamente mit starken Nebenwirkungen zu nennen. Daher ist es ratsam, sich das Medikament schon vorher bescheinigen zu lassen und ein ärztliches Attest bei der MPU vorzulegen.

Lassen Sie sich vom Gutachter nicht verunsichern, nur weil Sie aufgrund einer Vorerkrankung Medikamente einnehmen müssen. Viele Menschen sind lebenslang auf Tabletten angewiesen und sind hinsichtlich ihrer Fahrtauglichkeit nicht beeinträchtigt.